“Zwischen Erfolg und Verfolgung”: Ex-Werder-Präsident vor Osnabrücker Dom

Auf dem Platz vor dem Dom in Osnabrück stehen seit dem ersten März-Wochenende Figuren jüdischer Sportler und Funktionäre – die meisten von Ihnen wurden verfolgt oder ermordet.


Mit ausgestellt ist dabei auch der ehemalige Werder-Präsident Alfred Ries, der Deutschland 1933 verlassen hatte und seine Eltern im Konzentrationslager Theresienstadt verlor.

Die überregionale Ausstellung wurde anlässlich der Eröffnung der “Woche der Brüderlichkeit” um lokale Sportler und Funktionäre erweitert. Die Ausstellung bleibt noch bis zum 28. März 2022 in der Friedensstadt Osnabrück. Weitere Informationen zur Ausstellung gibt es hier.

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